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Das zentrale Konfigurationsfenster in Avid Studio trägt die Bezeichnung „Einstellungen“. (Beachten Sie, dass Sie hiermit nur Einstellungen für Avid Studio vornehmen können. Die Systemsteuerung von Microsoft Windows bleibt hiervon unberührt.)

Um zu beginnen, wählen Sie im Hauptmenü von Avid Studio Optionen Ø Einstellungen aus. Nachdem die Einstellungen angezeigt werden, wählen Sie eine Seite aus dem Verzeichnis auf der linken Fensterseite aus.

Avid Studio image001 Einstellungen

Die Einstellungen von Avid Studio sind das zentrale Konfigurationsfenster der Anwendung.

Im Folgenden werden die sieben Seiten des Einstellungen-Fensters beschrieben.

Watchfolder

Watchfolder sind Ordner auf einer Festplatte oder einem anderen Speichermedium, die von Avid Studio überwacht werden. Ändert sich der Inhalt eines Watchfolders, wird die Bibliothek automatisch aktualisiert.

Sie können so viele Watchfolder erstellen, wie Sie wünschen, und diese optional so einstellen, dass nur ein Medientyp (Video, Bilder oder Audio) statt standardmäßig alle drei überwacht wird.

Um einen Ordner in Ihrem System als Watchfolder auszuwählen, klicken Sie unterhalb der Watchfolder-Liste auf die Schaltfläche Ordner hinzufügen und navigieren Sie zu dem Ordner, den Sie hinzufügen möchten. Um die Watchfolder-Eigenschaft aufzuheben, wählen Sie den entsprechenden Ordner in der Liste aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Ordner entfernen.

Mit der Option Änderungen anwenden wird die Bibliothek entsprechend den gerade vorgenommenen Watchfolder-Änderungen aktualisiert.

Audiogerät

Auf dieser Einstellungsseite finden Sie die Parameter für Aufnahmegeräte (wie z. B. Mikrofone), die mit dem Computer verbunden sind. Klicken Sie auf den Gerätenamen, um das Windows-Einstellungsdialogfeld für das Gerät aufzurufen.

Ereignisprotokoll (Event Log)

Bei bestimmten Vorgängen, wie dem Import einer Reihe von Dateien, werden in diesem Fenster Meldungen protokolliert. Hier können Sie Details zu Problemen überprüfen, die möglicherweise während eines Vorgangs aufgetreten sind.

Importieren

Hier können die Standardoptionen für den Importer von Avid Studio eingestellt werden. Sie haben aber auch die Möglichkeit, diese beim Importieren direkt im Importer anzupassen oder außer Kraft zu setzen.

Ordneroptionen: Hier können Sie sich die standardmäßigen Speicherorte für importierte Medien, die während des Imports physisch kopiert werden (anders als verbundene Importe), ansehen und diese einstellen. Darüber hinaus finden Sie hier die Schnellimport-Funktion der Bibliothek, bei der einfach Verknüpfungen zu bestehenden Medien angelegt werden, ohne dass diese verschoben werden. Als Speicherorte der Ordner sind standardmäßig zunächst die Benutzerverzeichnisse für Musik, Videos und Bilder (Meine Musik usw.) festgelegt.

Avid Studio image002 Einstellungen

Auswählen eines Video-Unterordnertyps auf der Seite „Import-Einstellungen“.

Nachdem Sie den Ordner, den Sie als Basis-Ordner verwenden möchten, gefunden und ausgewählt haben, können Sie optional einen Unterordner einrichten:

·    Kein Unterordner: Wenn Sie diese Option auswählen, werden die importierten Dateien im Basisordner gespeichert.

·    Benutzerdefiniert: Wenn Sie diese Option auswählen, wird der im Textfeld Unterordner eingegebene Text als Ordnername für den Medientyp verwendet.

·    Heute: Ihre Importe werden in einem Unterordner gespeichert, der mit dem aktuellen Datum im Format „2011-10-25“ benannt wird.

·    Erstellungsdatum: Jede importierte Datei wird in einem Unterordner, der mit dem Erstellungsdatum des Mediums (im oben genannten Datumsformat) benannt ist, gespeichert. Wenn mehrere Medienelemente im Zuge eines einzigen Importvorgangs eingebracht werden, kann dies bedeuten, dass mehrere Unterordner erstellt oder aktualisiert werden müssen.

·    Laufender Monat: Diese Option entspricht der Option „Heute“, allerdings wird der Tag weggelassen. Die Ordner heißen also z. B. „2011-10“.

Szenenerkennung: Hier wird die standardmäßige Erkennungsmethode für die Szenenerkennung eingestellt.

StopMotion-Importmodus: Hier wird die Standard-Importmethode für Einzelbilder, die Sie mit der StopMotion-Funktion aufnehmen, festgelegt.

Vorschau

Diese Einstellungen beeinflussen die Videodarstellung bzw. -wiedergabe.

Qualität: Mit diesen Optionen steuern Sie die Qualität der Videovorschau in der gesamten Anwendung.

·    Die Option Beste Qualität ermöglicht eine Vorschau mit voller Auflösung – also der Auflösung, mit der das Projekt exportiert wird. Auf langsameren Systemen kann es bei Verwendung dieser Option zu Einzelbildauslassungen (Dropped Frames) während der Wiedergabe kommen.

·    Ausbalanciert: Bei dieser für den herkömmlichen Einsatz empfohlenen Einstellung werden einige Qualitätsoptimierungen zugunsten einer schnelleren Vorschau ausgelassen. In den meisten Fällen ist der Unterschied kaum bemerkbar.

·    Schnellste Wiedergabe: Die Vorschau wird zugunsten der Verarbeitungseffizienz optimiert, was bei langsameren Systemen hilfreich sein kann.

Hintergrundoptimierte Wiedergabe: Ist diese Option aktiviert (standardmäßig ist sie das), rendert Avid Studio alle Echtzeit-Effekte und Übergänge. Der Renderingprozess wird auf der Zeitleiste durch gelbe (noch zu rendern) und grüne (wird gerendert) Schattierungen dargestellt. Sobald der Render-Vorgang abgeschlossen wurde, verschwindet die Schattierung.

Ist diese Option nicht aktiviert, werden die gelben und grünen Markierungen nicht angezeigt, und alle Effekte werden in Echtzeit wiedergegeben. Dies kann allerdings zu einer verminderten Wiedergabequalität (Verlust von Einzelbildern, „ruckelige“ Wiedergabe) führen, wenn die Anzahl und Komplexität der Effekte die verfügbare Rechenleistung des Systems übersteigen.

Rendern während der Wiedergabe: Ist die Einstellung Automatisch aktiviert, entscheidet die Anwendung basierend auf den Systeminformationen, ob während der Wiedergabe in Echtzeit gerendert werden kann. Wenn die Einstellung Aus ausgewählt ist, wird das Echtzeit-Rendern während der Wiedergabe deaktiviert, aber nach Anhalten der Wiedergabe fortgesetzt.

Vollbild-Vorschau ein: Wählen Sie den Computermonitor (sofern mehrere zur Verfügung stehen), auf dem Sie die Vollbildvorschau ansehen möchten.

·    Externe Vorschau anzeigen: Wählen Sie aus einer Liste verfügbarer Geräte und Signalausgänge aus.

·    Externe Vorschau – Standard: Wählen Sie den TV-Standard des angeschlossenen Videomonitors aus.

Projekt-Einstellungen

Auf dieser Seite der Einstellungen von Avid Studio können Sie Ihre Standardeinstellungen für neue Projekte, Titel und Übergänge festlegen.

Format für neue Filmprojekte: Wählen Sie eine Auflösung (z. B. PAL oder HD 1920x1080i) als Standard für jede neu erstellte Timeline aus. Alternativ können Sie das Projektformat auch durch den ersten auf der Timeline platzierten Clip definieren. Verwenden Sie hierfür die Option Bildformat aus dem ersten dem Projekt hinzugefügten Clip übernehmen. Das Format der aktuellen Timeline kann jederzeit während der Bearbeitung über die Timeline-Einstellungen im oberen linken Bereich der Timeline-Werkzeugleiste geändert werden.

Standardlängen: Stellen Sie die Standardlängen von Titeln, Bildern und Übergängen ein, wenn diese zum ersten Mal in die Timeline gebracht werden. (Natürlich kann die Cliplänge auch nachträglich nach Bedarf zugeschnitten werden.)

Zoomwerkzeug: Ist diese Option aktiviert, zoomen Sie durch horizontales Ziehen auf der Zeitleiste an die Timeline heran oder von ihr weg. In diesem Modus müssen Sie direkt auf dem Scrubber ziehen, um die Wiedergabelinie zu scrubben oder neu zu positionieren. Bei deaktiviertem Zoomwerkzeug können Sie auf einen beliebigen Bereich der Leiste klicken, um die Wiedergabelinie zu bewegen. In beiden Fällen können Sie auch folgendermaßen zoomen:

·    mit Hilfe der Plus- und Minus-Tasten auf dem Ziffernblock,

·    über den Navigator im unteren Bereich der Timeline oder

·    über die Scroll-Leisten unterhalb der Vorschauen.

Speicherorte

Über diese Seite können Sie festlegen, wo Ihre mit Avid Studio erstellen Medien und Projekte gespeichert werden sollen. Sie können separate Speicherorte für die einzelnen Kategorien festlegen:

·    Filmprojekte

·    Disc-Projekte

·    Titel

·    Menüs

·    Renderdateien (temporäre Dateien, die beim Rendern von Elementen mit hohen Datenverarbeitungsanforderungen, z. B. Videoeffekten, erzeugt werden).

Änderungen werden nur auf Dateien angewandt, die am für die Änderungen vorgesehenen Speicherort gespeichert sind. Andere Dateien verbleiben an ihren ursprünglichen Speicherorten.

Renderdateien löschen: Um Speicherplatz zu sparen, können Sie Renderdateien löschen, ohne dass permanente Datenverluste zu befürchten sind. Die Dateien werden allerdings erneut erstellt, wenn Ihr Projekt das nächste Mal gerendert wird.

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